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                                                                                                                                             Stand: 08/2014

DAS GESCHÄFTSJAHR 2013

Ein besonderes Jahr, ein Jahr das dazu verleitet etwas weiter zurück zu blicken
- ein Jahr welches zu einer Zwischenbilanz ermuntert und auch verdeutlicht
  wie die Zeit fortschreitet...

... "10 JAHRE“ PURRATIO AG

Das 10. Jahr Bestehen in einem äußerst anspruchsvollen Markt,
fordert geradezu nach einer Zusammenfassung und Analyse des Erreichten
- und erlaubt eine reale Prognose für die geschäftliche Zukunft!

SIGNAPUR / SIGNASOL

Die Wertschätzung unserer Kunden hinsichtlich der Produktqualität unserer
Nanotechnikprodukte, offenbaren folgende Ergebnisse:

-  340 zufriedene, von der Technologie überzeugte Systempartner
-  17 Länder, in welchen die Technologie zum Einsatz gelangt
-  100 % Zahlungsmoral der Systempartner
-  treuer Kundenstamm, keine Reklamationen oder Beanstandungen
-  konstantes Wachstum des Kunden-Systempartnerstammes

SOLFIRE

Ein funktionierendes und geprüftes Produkt zu verkaufen - das ist eine Sache!

Eine gänzlich neue Technologie von Anfang an zu entwickeln und zudem sämtliche für die
Marktumsetzung erforderlichen Voraussetzungen zu schaffen - das ist eine ganz andere Sache!

So blicken wir zum Ende des Geschäftsjahres 2013 auf Ergebnisse und Grundlagen,
die das angestrebte Ziel, die gewinnbringende Kommerzialisierung der Technologie,
sichtbar machen:

- zum Jahresende 2013 erfolgte die letzte Patenterteilung eines speziellen,
  von der Gesellschaft noch erwarteten Landes

- die Prüfungsphase der Patentanmeldung ist beendet, es besteht Patentschutz in ca. 50 Ländern

- die Patente sind Eigentum der PURRATIO AG und in deren Besitz, sämtliche Auflagen seitens
  der Gesellschaft sind erfüllt

 

Richard Reichmann

Vorsitzender des Aufsichtsrates

 

 

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8. ordentliche Hauptversammlung der PURRATIO AG

(10.10.2012)
 


Der Austragungsort, der am 31. August diesen Jahres abgehaltenen ordentlichen Hauptversammlung, war zum wiederholten Male in den Räumlichkeiten des Echterdinger In-Lokales "Le-Populair".

Obwohl zum Zeitpunkt der Sommerferien und der Haupturlaubszeit stattfindend, waren dennoch über 88% des stimmberechtigten Aktienkapitals anwesend. 

 

Die Entlastungen für das Geschäftsjahr 2011
von VORSTAND wie auch von AUFSICHTSRAT

erfolgten nach Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses durch den Vorstand und nach dem Lagebericht durch den Aufsichtsrat einstimmig.  Das Abstimmungsergebnis unterstrich das von den Aktionären, der Gesellschaft und den Organen gegenüber, erbrachte Vertrauen.

 

Der Verlauf und der Abschluss des Geschäftsjahres 2011

- erfolgte ohne Kredite oder Bankverbindlichkeiten
- schuf beachtlichen Zuwachs an solider  Nanotechnik-Kundschaft
- erbrachte die Schaffung enormer Innovationswerte

und so erwies sich das zurückliegende Jahr real betrachtet als sehr gelungen, mit guter Grundlage für die Zielsetzungen und für die Aufgaben in 2012.

 

In den Bereichen ...

... NANOTECHNIK
ist eine weiterhin erfolgreiche Umsetzung und expansive Geschäftsentwicklung klar gegeben

... AQUA-FLAME
wird bis zum kommenden Frühjahr weiteren der Markteinführung dienlichen Belastungen unterzogen

... SOLFIRE ...
ist umfassend und international mit Patentschutz abgesichert, der Lizenzvertrieb ist gestartet    

 

Große ZIELE benötigen präzise PLÄNE ...

... den unabdingbaren Willen zum TUN - und manchmal fordern sie auch Opfer.

 

Wo gehobelt wir da fallen Späne - und so gesehen war 2011 ein bewegendes Jahr,
beeinflusst im wesentlichen von:

- beachtlicher finanzieller Investition in die Technologie-Entwicklung

- sehr viel Arbeit, großer Verantwortung und viel Engagement

- kontraproduktiven, innerbetrieblichen personellen Turbulenzen

 

AUF DEN PUNKT GEBRACHT:

das Geschäftsjahr 2011 ist klar geprägt durch einzigartige positive Ergebnisse, durch Erfolge die in der heutigen Zeit sehr selten sind und nicht zuletzt - durch Geschäftsgrundlagen, die den freien Weg für hervorragende Zukunftsperspektiven gewährleisten.

Wir sind uns sicher, dass wir auch in Zukunft das Vertrauen unserer Aktionäre und Partner weiterhin unter Beweis stellen.

So betrachtet schauen wir relativ gelöst auf den Abschluss von 2011 ... und erlauben uns schon heute darauf hinzuweisen, dass wir für 2012 ...  höchst Positives zu berichten haben!

 

 

Richard Reichmann

Vorsitzender des Aufsichtsrates

 

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                                                                                                                                             Stand: 08/2012

Statusbericht:                      “KALTE FUSION”

Projektbezeichnung:           SOLFIRE

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Zuerst ignorieren sie Dich

    - dann lachen sie über Dich

      - dann bekämpfen sie Dich ...

 

                                        ... und dann gewinnst Du !!!

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In 2005 – durch Glück zu einer unglaublichen physikalischen Erkenntnis gelangt ...  
 

- an der Umsetzung kontinuierlich gearbeitet und visionär gedacht                        

- das Ziel immer klar im Blickfeld und nie aus den Augen verloren    

- Befürworter erfreut und Gegner in den Schatten gestellt                                          

- Fachleute in Staunen versetzt und Pessimisten verblüfft

- stets war das Ziel das Ziel – und nie der Weg

- entgegen der Ignoranz seitens Größen aus deutscher Industrie und Politik
 

... weisen wir heute Resultate vor, die weit über Europa hinaus Achtung genießen und als einzigartig gelten! Mit dieser Art von Engagement und Grundgedanken schreiben wir Vergangenheit und erlauben uns, die wesentlichen Ergebnisse von 7 Jahren Arbeit, Investition, Technologieentwicklung und Patentwesen preiszugeben ...  

 

                                               SOLFIRE ...

sprich: "Kalte Fusion": ist "die" Technologie, die laut Zeugnis und Beurteilung von Wissenschaftlern und Fachleuten, als "die" Technologie zur Erzeugung von Wärmeenergie benannt wird.

Seit Jahrzehnten wurde weltweit, an Universitäten wie auch in speziellen Zentren, durch Forscher und Wissenschaftler die Entwicklung dieser Technologie angestrebt. Viele Milliarden Euro wurden hierfür aufgewendet. Durchschlagende Ergebnisse seitens der Wissenschaft, lassen heute noch auf sich warten.

Dort, ... wo Not und Sorgen am größten sind, wo die Problemwelle sichtbar entgegenrollt, wo allerorts über Rohstoffknappheit und über ein "muss" zur Energiewende Einigkeit herrscht ... dort muss etwas geschehen ... dort muss man etwas tun!

 

Unser Beitrag hierfür ...

"die" Technologie für eine ganz andere, neue und bessere Welt !!!

 

Anwendung:
Erzeugung von Wärmeenergie, elektrischer Energie, u.v.m.

Technologie:
"Kalte Fusion", Technologie zur kontrollierten Nutzung der Fusionsenergie, bei welcher zu  Fusionsprozessen fähige leichte Ausgangsstoffe durch Zufuhr von elektrischer Energie zur
Fusion gebracht werden.

Funktionsprinzip:
mittels Einsatz von Lichtbogentechnik und geeigneter Elektronik, werden bei kalten Temperaturen Deuteronen zum fusionieren gebracht = kalte Fusionsprozesse initiiert.

Technikstand:
"Prototyp" im Labormaßstab, in Form eines physikalischen Experiments, welcher die Fusionsprozesse reproduzierbar ermöglicht.

Einsatzperspektiven:
generell dort, wo bisherige Brennstoffe zum Einsatz gebracht werden. Zivile wie auch
militärische Zwecke / Nutzung.

Impact:
in gewaltiger Form zu erwarten, da bisher zum Einsatz gebrachte Brennstoffe an Bedeutung verlieren und hinfällig werden, ebenso deren Markt- und Machtwert.

Patentschutz:
international angemeldet in 2006, international veröffentlicht im März 2007,
derzeit beurkundet in: Europa, Eurasien, Ukraine, Südafrika, Israel, USA, China, Australien.
Weitere Beurkundungen sind in Erwartung.

 

Auf den Punkt gebracht:

Nun steht an, auf dem bisher Geleisteten nicht auszuruhen, sondern das Erforderliche dafür zu tun, was der baldigen Umsetzung im Markt dienlich ist! Selbstverständlich arbeiten wir daran.

 

 

Nicht zuletzt ein – in der heutigen Zeit – besonderes Wort:     

                                               DANKE
 

Das gesamte Team der PURRATIO AG bringt hiermit seinen aufrichtigen Dank zum Ausdruck.

 

Danke:

An alle diejenigen, die dazu beigetragen haben, dass dieses Vorhaben durch Ihre Mithilfe überhaupt zum heutigen Ergebnis geführt werden konnte.

 

Danke:                                                                                            

-  an alle internen und externen Unterstützer und Berater, die mit Rat, Tat und dem Vorhaben dienlichen Informationen zur Seite standen                                                

- an unsere Aktionäre, die uns ihr Geld anvertrauten, uns Glauben geschenkt  und Vertrauensvorschuss geleistet haben

- an unsere Lieferanten, die im Rahmen ihrer Möglichkeiten durch Entgegenkommen auch zum Vorhaben beitrugen

 

 

Mit optimistischem Blick auf eine gute Zeit, auf zukünftige gute Geschäfte
und auf ein erfolgreiches Miteinander ...

 

Richard Reichmann

Vorsitzender des Aufsichtsrates

 

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7. ordentliche Hauptversammlung der PURRATIO AG

(20.05.2011)

Die Durchführung der diesjährigen Hauptversammlung erfolgte in den Konferenz- und Präsentationsräumen der SANITÄR Wahl GmbH Stuttgart. Das Unternehmen WAHL, Präsentations- und Ausstellungsort der Aqua Flame-Technik, aktiver Partner während der Bauphase und bei der Inbetriebnahme, zudem Aktionär der Purratio AG, war der ideale Austragungsort. 

Die aus mehreren Ländern Europas angereisten Aktionäre erwartete ein interessanter Tag mit besonderen und guten Neuigkeiten, in gehobenem Ambiente und wohltuender Atmosphäre. 

 

die 7... eine besondere Zahl... 

- 7 Tage der Woche
- 7 Weltwunder
- 7 Tugenden
- die Erschaffung der Welt in 7 Tagen 
 

Die 7... eine bedeutende Zahl - und nun... 

                                   ... die 7. ordentliche Hauptversammlung der PURRATIO AG

 

                                   Die Präsenz betrug 92,22%  

 

Das Geschäftsjahr 2010 der PURRATIO AG - ein anspruchsvolles Jahr!

-  Ausbau des Nanotechnik-Systempartner Netzes
-  Bau und Inbetriebnahme der Aqua-Flame Heizungsanlage
-  Weiterentwicklung der Kern-Fusionstechnik - Kalte Fusion
-  Erfüllung der Anforderungen des Patentwesens

              und dies alles   - immer auf sicherem Weg
                                        - mit kleiner Belegschaft
                                        - mit eigenen Finanzmitteln

 

Umsatz, Expansion und Fortschritte 

-  30% Umsatzsteigerung der Nanotechnik

-  22 zusätzliche neue Lizenzpartner

-  Inbetriebnahme einer vollautomatischen Glasversiegelungsanlage in Polen,
   Einsatzbereich - Photovoltaik

-  Im Dezember 2010 erfolgten erstmals die Probeläufe, der Einbau und die Inbetriebnahme
   der AQUA-FLAME Heizungsanlage - ausgelegt für den Dauerbetrieb

-  Im Sommer 2010 - Fertigstellung des Fusionsreaktors in Form eines funktionierenden
   Prototyps im Labormaßstab

-  Im Laufe des Jahres 2010 Eingang mehrerer Patentbeurkundungen, sowie weiterer
   Erteilungszusagen

 

    Eine gute Ausgangsbasis für 2011...

 

Beschlußfassungen über die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat 

Das Abstimmungsergebnis durch die Hauptversammlug zur Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat für das Geschäftsjahr 2010 erfolgte eindeutig: 

Zustimmung:     100%
Ablehnungen:        0
Enthaltungen:        0  

 

Wahl eines neuen stellvertretenden Aufsichtsrats-Vorsitzenden   

Vorgeschlagen wurde Herr Matthias Schönfuss, Steuerberater und Rechtsanwalt. Herrn Schönfuss sind die Interna und das Geschäftsfeld bestens bekannt, er verfügt über optimale Voraussetzungen in seiner Eigenschaft als Kontrollorgan. 

Er wurde mit 100% Zustimmung zum ordentlichen Mitglied des Aufsichtsrats gewählt.      

 

                              Was lange währt...

Ein ganz besonderes High light war die Präsentation der im Hause Sanitär Wahl installierten Aqua-Flame Anlage.

Erstmalig bot sich den Aktionären die Möglichkeit, die Technik in Augenschein zu nehmen und sich von der Funktion beeindrucken zu lassen. 

Rundum - es war ein gelungener Tag mit positiven Ergebnissen - und für jeden Einzelnen mit einem guten Gefühl betreffend den zukünftigen Erwartungen. 

Im Namen des Mitarbeiterstammes und den Organen der PURRATIO AG -  herzlichen Dank für die Teilnahme an der Hauptversammlung - sowie auch für die geleistete Unterstützung zur Umsetzung unserer Geschäftsvorhaben 

 

Richard Reichmann

Vorsitzender des Aufsichtsrates



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(15.10.2010)

         PROZESSE der ganz anderen ART...

Man spricht vom Prozess des Jahres. Prozess - ein Wort, das oft mit einer Auseinandersetzung vor Gericht in Verbindung gebracht wird. Kläger und Beklagte - Richter und Anwälte - Emotionen und Gedanken - dies alles bewegt...

Es gibt jedoch auch andere Prozesse - solche die uns besonders bewegen - geradezu begeistern...

 

    ... FUSIONSPROZESSE - initiiert durch Wasserdampf Entladung

 

Experiment

Es wurde eine wasserdampfbetriebene Plasmajetentladung aufgebaut. Als Kathodenmaterial wird Palladium verwendet. Die Anode besteht aus Kupfer mit einem zentrischen Loch. Aus diesem Loch strömt der eigentliche Plasmajet.
Der Wasserdampf wird mit einem Heizstab erzeugt und über eine Leitung tangential in den Entladungsraum eingeleitet um eine drallstabilisierte Entladung zu erzielen.
Der Wasserdampf besteht wahlweise aus normalem Wasser H2O, schwerem Wasser D2O und Mischungen aus den beiden Varianten.

Mit einem Leistungsmesser wird die eingespeiste elektrische Leistung bestimmt. Mittels eines einfachen Kalorimeters aus Kupfer und Wasser kann die abgegebene Wärmemenge des Plasmajets gemessen werden

 

Resultate

a) Abgegebene Jet-Leistung in Abhänigigkeit des Gehaltes des Brenn-Dampfes an schwerem Wasser

Es wurden Messungen der eingekoppelten elektrischen Leistung und der abgegebenen  Wärme des Plasmajets in Abhängigkeit von dem Gehalt des Wasserdampfes an schwerem Wasser D2O bei sonst völlig unveränderten Versuchsbedingungen durchgeführt. Es ergibt sich eine Steigerung der abgegebenen Leistung von etwa 500W bei 0% D2O bis zu etwa 900W bei einer Zumischung von 30% D2O. Der Fehler in der Bestimmung der Leistung beträgt etwa 50W.

b) Neutronendetektor-Messungen

Es wurde ein Neutronendetektor zur Messung von Neutronenstrahlung installiert. Bei dem Detektor handelt es sich um ein kommerzielles Gerät der Firma Berthold Technologies LB 123 mit einer Anzeigeelektronik LB 6411.

Das Gerät misst eine konstante Hintergrund-Dosisleistung von etwa 0,010uSv/h ohne Plasmajet- Versuchsbetrieb. Bei geeigneter Versuchsführung kann während des Brennens des Plasmajets in 95% D2O Dampf ein Neutronensignal von 3uSv/h erzeugt werden. Dieses Signal kann reproduziert werden. Es sollte sich um folgende Reaktion handeln: D + D = 3He + n.

 

Zusammenfassung

Mit einer wasserdampfbetriebenen Plasmajetentladung lassen sich bei geeigneter Versuchsführung Fusionsprozesse erzeugen.

 

                  ... selbstverständlich PATENTIERT!

 

PURRATIO AG

 

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6. ordentliche Hauptversammlung der PURRATIO AG

(05.08.2010)
 

        NEUE IMPULSE ...

                 FAKTEN DIE BEWEGEN ...

 

...getreu dem Motto fand die diesjährige Hauptversammlung der Gesellschaft statt.

Auch der Austragungsort spricht für sein Übriges, die Veranstaltung war in den Räumen des Echterdinger Lokales “Le Populair”

Das Auge erfreuende Räumlichkeiten, der herzliche Empfang des Gastgebers, ebenso die vorbereiteten Köstlichkeiten unterstrichen das angenehme Ambiente und machten das Le Populair zum wiederholten Male zum idealen Austragungsort.

Über 92% des stimmberechtigten Aktienkapitals waren anwesend und stehen geschlossen hinter den Ergebnissen und Vorhaben des Unternehmens.

 

Tagesordnung:

Nach Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses zum 31.12.2009, nach Lagebericht des Vorstandes Matthias Staiger

  • Umsatzsteigerung “Nanotechnik”                                          =  22 %
     
  • Ausbau des Systempartner Netzes “Zugewinn”                    =  12 %
     
  • Neuentwicklungen erfolgreich verlaufen

 

sowie nach dem Lagebericht des Aufsichtsrates zu finanziellen Begebenheiten und Stand der Technik

  • AQUA FLAME                =  Tests und Probeläufe abgeschlossen, die Anlage wird demnächst
                                               im Stuttgarter Ausstellungsobjekt in Betrieb genommen, der
                                               Verkauf soll in Kürze gestartet werden
     
  • FUSIONSTECHNIK       =  die Laborgerätschaft realisiert eindeutig kontrollierte Kernfusion,
                                              für den Bau eines Reaktors und des dazu erforderlichen   
                                              Arbeitsumfeldes, sind erhebliche finanzielle Aufwendungen
                                              erforderlich
     
  • PATENTANMELDUNG  =  Patenturkunden aus unterschiedlichen Ländern sind vorliegend,
                                              weitere Beurkundungen sind zugesagt und in Erwartung

 

erfolgte die Entlastung des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2009, die Entlastung war einstimmig.

Ebenfalls einstimmig erfolgte die Entlastung des Aufsichtsrates, dessen personelle Besetzung ab 2010 eine Veränderung erfuhr.

Nach guten Diensten für die PURRATO AG, beendete Herr Siegfried Koslowski sein Engagement als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender. Dies geschah aus Gründen und Erfordernissen seines eigenen Unternehmens.

Als Nachfolger wurde mit überzeugender Mehrheit Herr Bernd Enzenauer gewählt. Herr Enzenauer begleitet und kennt die Gesellschaft seit geraumer Zeit und bringt sich aktiv in die Umsetzung der Unternehmensvorhaben ein.

 

                                           TECHNIK und EMOTION
 

Die seit 5 Jahren sich in Entwicklungsphase befindende, und seit 2006 zum Patent angemeldete Kern- Fusionstechnologie, ist weit mehr als Technik.

Sie ist das Zusammenspiel von Technik - und purer Emotion - weckt Begierde und Misstrauen. Diskussionen sind immer ein Erlebnis.

Den Aktionären wurde mitgeteilt, dass die Entwicklung der Fusionstechnologie entsprechend der Zielsetzung verlief, das bedeutet u.a.

  • die Laborgerätschaft erzeugt bei geeigneter Versuchsführung reproduzierbare Fusionsprozesse
     
  • das technische Know How zum Bau eines Reaktors ist vorhanden, die dazu erforderlichen
    Randbedingungen wie z. B. Produktionsräume und Equipment müssen geschaffen werden
     
  • da Patentbeurkundungen vorliegen, weitere Beurkundungen zugesagt sind, sind Grundlagen
    zur Lizenzvergabe gegeben
     
  • mit mehreren Lizenzinteressenten wurde Kontakt aufgenommen, Interesse ist vorhanden,
    Verhandlungen sind im Gange

 

Nicht zuletzt durch das Zusammenwirken und das entgegengebrachte Vertrauen aller Beteiligten, Aktionäre - Partner - Kunden - Lieferanten, wie auch all jene die mit ehrlichem Rat und Tat zur Seite standen, war das Geleistete erst möglich.

Auch deshalb noch einmal herzlichen Dank an alle Vorgenannten - im Namen aller Organe der Gesellschaft.

 

Richard Reichmann

Vorsitzender des Aufsichtsrates

 

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Erfolgsbericht

(1. Mai 2010)
 

Anfangs Idee und Visionen –

heute unter Beweis gestellte Qualität, Leistung und Funktion.

Technologien auf dem besten Weg die Alleinstellung im Markt zu erobern. Optimalgrundlagen zur Zukunfts-, Existenz- und Arbeitsplatzsicherung - dies, und noch weitaus mehr verkörpern die Projekte der PURRATIO AG.

 

SIGNAPUR

  • nunmehr im 10. Jahr im Markt bewährt
  • präsent in 8 Ländern der Erde, auch über Europa hinaus
  • ca. 250 systemanwendende Unternehmen/Partner
  • von namhaftesten Architekten und Fachleuten empfohlen
  • in der Glasfachwelt als das absolute non + ultra geschätzt
  • im Einsatz u. a. an weltbekannten Objekten
  • dauerhafte Funktion und keine Beanstandungen
  • 1a Ruf und auf dem besten Weg zum World Player

So, und mit noch weitaus interessanteren Aspekten, stellt sich das Geschäftsfeld mit SIGNAPUR dar. SIGNAPUR ist nicht billig – aber dafür das Beste.

Die Vorschau auf die kommenden 5 Geschäftsjahre beinhaltet die Erwartung von Steigerungsraten im jährlich 2stelligen Prozentbereich.

 

SIGNASOL

  • nach 2 1/2 jährigem im realen Betrieb durchgeführten Dauertest, nun in der Phase der Markteinführung
     
  • wird ab Juli diesen Jahres voll automatisiert und gemeinsam mit einem bedeutenden Photovoltaik Modul Hersteller zur Anwendung gebracht
     
  • bereits seit Herbst 2009 werden durch ein Partnerunternehmen sich in Betrieb befindende Anlagen modifiziert – mit höchst beachtlichen Ergebnissen
     
  • Bedarf und Anfragen sind immens, was einen höchst lukrativen Geschäftsverlauf verspricht

Geplant ist eine begrenzte Anzahl von gegenseitig nicht konkurrierenden Systempartnern. Dies ist der langfristigen Preisstabilität und der Exclusivität dienlich.

 

AQUA FLAME

  • derzeitig erfolgt die Montage der Pilotanlage in Stuttgart. Sie wird im realen Dauerbetrieb eingesetzt und dient zudem als Referenz- und als Präsentationsanlage
     
  • die Bauweise und die Technikkomponenten der Pilotanlage sind in Art und Umfang identisch zu den Anlagen, wie sie im Verkauf angeboten werden
     
  • die Technikkomponenten bestehen aus Wärmeenergieblock und Wasserbrenner, Elektronik, Schaltschrank und Photovoltaik-Anlage
     
  • die mit Wärmeenergie zu versorgende Grundfläche beträgt ca. 230m2
     
  • das Ziel ist – Wärmeenergiegewinnung zum finanziellen Nulltarif, sowie Unabhängigkeit von Energielieferanten
     
  • die Prospektierung und der offizielle Verkaufsstart ist auf Juni geplant

Die Folgen aus der derzeitigen Situation der Weltwirtschaft, die stetig zunehmende Knappheit von Rohstoffen und nicht zuletzt kontinuierlich steigende Energiekosten, deuten auf ein höchst lukratives AQUA FLAME Geschäft. Der zu erwartende Preis der Anlage bemisst sich an deren Wert – sie hat einen hohen Wert!

Daher zählen die Gesetze der Wirtschaft; bekannterweise verbieten diese, für viel Wert wenig Geld zu verlangen.

 

Mit Blick in eine anspruchsvolle Zukunft...

 

Richard Reichmann

Vorsitzender des Aufsichtsrates

 

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2008 Ein Blick zurück und nachgedacht

2009  Willkommen auf dem soliden Weg

(12.01. 2009)

Bedenkt man die Ereignisse, die Ergebnisse und die Verhaltensweisen von Politik- und Wirtschaft in 2008, dann ist nicht nur Nachdenklichkeit angesagt.

Wirtschafts- und Finanzkrise, düstere Zukunftsprognosen, Unsicherheit und Angst innerhalb der Belegschaft, viele Unternehmen eliminieren Optimismus und Wünsche und erwecken statt dessen Zurückhaltung und Sorgen.

Die Konsequenzen aus auf Theorien gestützte Geschäftsstrategien, Gewinnerwartung durch Zocken, Marktschädigung durch Plagiate, auf Gedeih und Verderb betriebene Geschäftsvorhaben die das schnelle Geld versprechen - stimmen auf einmal das Management ratlos und veranlassen Kreditinstitute zur Zurückhaltung.

Glaubt man den Experten die in Anzahl und Auswirkung der bekannten Probleme lediglich  eine Spitze“ des Eisberges sehen - spätestens dann ist totales Umdenken angesagt und ebenso konsequentes Handeln von Nöten.

Vorbei die Zeit, in der mittels halbherziger Interimslösungen und Monopolytaktik, fern vom Kern der Sache und die Gebote der Vernunft ignorierend, Wohlstand und Sicherheit suggeriert werden konnte.

Es zählen wieder FAKTEN und das REALE.

Letztendlich ist die heutige IST-Situation das Ergebnis des TUNS und der Verhaltens- und Denkweisen und der Motivationen der Vergangenheit.

Ebenfalls ist die heutige IST-Situation die Grundlage und das Fundament für das Geschäftsjahr 2009, dem, und auch der weiteren Zukunft sehen wir von der PURRATIO AG mit Freude und berechtigtem Optimismus entgegen.

Wir sind uns sicher, auch den zukünftigen Ansprüchen unserer Partner und Kunden gerecht zu werden und starten mit gutem Gefühl ins neue Geschäftsjahr.

Das in der Vergangenheit Geschaffene und die daraus resultierenden und vorherrschenden Grundlagen sind Beweis dafür, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben. Wir leben unser Geschäft!

 

Deshalb nochmals willkommen auf dem soliden Weg.

 

Richard Reichmann

Vorsitzender des Aufsichtsrates

 

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NEWS und ERGEBNISSE aus 2008

- SIGNAPUR

- AQUA FLAME                     

- SIGNASOL

 (12.01. 2009)

Wenn die Bedeutung sowie der Nutzen einer Technologie das Bisherige in den Schatten stellt, dann erfordert die Umsetzung und die Vermarktung oftmals das Begehen etwas besonderer Wege.

Bewegung dient dem Fortschritt und kontinuierlicher Fortschritt führt zu Erfolgen. Auf ein dem weiteren Fortschritt dienliches und auch erfolgreiches 2008 dürfen wir zurückblicken - die Ergebnisse sprechen für sich.

Was wurde erreicht?

SIGNAPUR

30% Zuwachs an Lizenznehmern, 250% Steigerung des Umsatzes, ca. 600% Steigerung der m² mit SIGNAPUR veredeltem Glas.

Ein Referenzobjekt der besonderen Art: der Milad-Tower im Iran, der Welt zweithöchster Fernsehturm, mit ca. 18.000 m² Glasfläche, welche extremen Bedingungen ausgesetzt sind. Das Pflichtenheft forderte eine Glasveredelung, die den Belastungen stand hält. Ausschließlich SIGNAPUR wurde den Anforderungen gerecht und erhielt den Zuschlag.

Vollautomatische Verfahrensumsetzung: wie im Geschäftsjahr 2007 geplant, wurde im Sommer 2008 die erste vollautomatische, speziell für SIGNAPUR konzipierte Anlage in  Betrieb genommen.

Die Anlage wird bei einem namhaften deutschen Glasherstellungsunternehmen betrieben und ist auf eine Leistung von mehr als 100.000 m²/p.a. ausgerichtet.

Die Inbetriebnahme der Anlage hat bereits für Synergieeffekte gesorgt und eine beachtliche Anzahl von Anfragen anderer Hersteller eingebracht.

Noch im Dezember 2008 wurde ein zweite Anlage in den nahen Osten verschifft und mit dem Aufbau begonnen. Die Inbetriebnahme ist auf Februar / März diesen Jahres geplant.

Die Leistung ist auf 120.000 m²/p.a. ausgerichtet.

Nicht zuletzt die v.g. Fakten und Werte sind die solide Grundlage für den geplanten Umsatz und Expansionsverlauf in 2009.

 

Wer sein Ziel tatsächlich kennt...

                                     ...der kann den Weg auch

                                                        mit geschlossenen Augen gehen.

 

AQUA FLAME

Vorfällen, Prognosen, Machenschaften den Energiesektor betreffend, fühlen wir uns in der Richtigkeit unseres Vorhabens bestärkt. Von der absoluten Marktberechtigung der Technologie sind wir Überzeugt. Aus Politik und Wirtschaft haben wir bisher für unser Vorhaben keine Freunde gefunden - das macht aber die ganze Sache um so erstrebenswerter.

Nach derzeitigem Stand der Entwicklung ist die Technologie, bestehend als neuartiges Gesamtsystem, funktionsfähig und verfügt u.a. über folgende Eigenschaften:

 

Die Leistungsfähigkeit ist in einer Größenordnung,

um ein 1 Familienhaus mit Wärmeenergie zu versorgen.

 

Unabhängigkeit von fossilen oder nachwachsenden Brennstoffen, der Brennstoff ist Wasser!

Nach derzeitigen Leistungs- und Verbrauchsdaten, ca. 70 - 80% niedrigere Kosten zur Wärmeenergiegewinnung - im Verhältnis zu Gas- oder …Verbrauchskosten.

Anschaffungskosten für Endkunden bei Kleinserienproduktion = ca. analog Erdwärme.

Die Verbrauchswerte sind minimierungsfähig, die Leistungswerte sind steigerungsfähig.

Der im September 2005 beantragte Patentschutz wurde im März 2008 in die internationale Phase geleitet. Bisher vorliegende Prüfungsberichte weisen keine Einschränkungen auf.

In die Entwicklung flossen enorme Aufwendungen und Geldbeträge, alleine im vergangenen Geschäftsjahr war der aufgewendete Geldbetrag 6stellig in EURO.

Die für 2008 geplanten Pilotanlagen konnten nicht hergestellt und somit auch nicht in Betrieb genommen werden. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die PURRATIO AG die Inanspruchnahme von Krediten u.a. aus Sicherheitsgründen ablehnt, und somit die Finanzmittel für den Bau und der Schaffung der Vorserienfähigkeit nicht zur Verfügung standen.

 

AUFGESCHOBEN  -  IST NICHT AUFGEHOBEN.

 

Richard Reichmann

Vorsitzender des Aufsichtsrates

 

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SIGNASOL

Durch Modifikation der Glasoberfläche an Photovoltaik Modulen wird deren Wirkungsgrad und somit die Energieausbeute deutlich erhöht.

SIGNASOL wurde erstmalig im Oktober 2007 an einer von zwei völlig baugleichen und leistungs- identischen Photovoltaik Anlagen in Süddeutschland zum Einsatz gebracht. Der Einsatz diente den Leistungsmessungen und deren Nachweisen, sowie den Qualitätstests, ebenso all den erforderlichen Erkenntnissen, die einer erfolgreichen Markteinführung dienlich sind.

Die Messungen und Tests erfolgten über den Zeitraum von Mitte Oktober 2007 bis einschließlich 31. Dezember 2008, die nachgewiesenen Ergebnisse sind u.a.:

- Über 6% Steigerung des Systemwirkungsgrades,

  ebenso der erzeugten  Energie und des Ertrages = p.a.

- Über 22% Spitzenwerte an Steigerung von erzeugter Energie und Ertrag = pro Monat

- deutlich reduzierte Amortisationszeit der Anlageninvestition

- u.v.m. an Nutzen für den Betreiber oder Anbieter

 

Die genial einfache und kostengünstige Umsetzbarkeit der Technik und die dadurch bewirkten Werte und Ergebnisse dürfen als kleine Revolution betrachtet werden.

Photovoltaik Anlagenhersteller jubeln schon, wenn sie den Wirkungsgrad um 2% erhöhen, und dies nur unter Aufwendung enormer Entwicklungskosten.

Viele Anlagenbetreiber sind sich mittlerweile darüber bewusst, dass die Leistung und der Ertrag ihrer Photovoltaik Anlage von Jahr zu Jahr geringer werden.

Die vollautomatische Applikation von SIGNASOL im Rahmen der Modul Fertigungslinie ist so kostengünstig, dass sich für den Endkunden gar kein Mehrpreis ergeben müsste.

Auch an Photovoltaikanlagen, die sich in Installationsphase oder sich bereits in Betrieb befinden, kann die Applikation der Technologie problemlos durchgeführt werden.

SIGNASOL ist Marktreif, ermöglicht die Nutzung eines neuen, höchst interessanten Geschäftsfeldes.

Das Marketing wird im Februar 2009 gestartet,

und so sagen wir

 

2009 - EIN BEDEUTENDES JAHR.

 

Richard Reichmann

Vorsitzender des Aufsichtsrates

 

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4. ordentliche Hauptversammlung der PURRATIO AG

(12.01.2009)

 

Nunmehr seit 2003 existierend, kontinuierlich wachsend und expansiv im Markt tätig, erfolgte im August 2008 die 4. ordentliche Hauptversammlung der PURRATIO AG.

 

Tagesordnung war:

1.  die Vorlage des Jahresabschlusses zum 31.12.2007 und der Lagebericht des Vorstandes

2.  die Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstandes

3.  die Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrates

4. die Wahl des Aufsichtsrates

5.  die Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2008

 

Die Hauptversammlung

* fand statt, im LE: Populair, Hauptstrasse 12, 70771 Leinfelden-Echterdingen,

* am Freitag dem 29. August 2008, um 14.00 Uhr

* es waren von dem in 2.521.500 auf den Namen lautenden Stimmaktien aufgeteilten Grundkapital

2.276.700 Stimmaktien mit ebenso vielen Stimmen vertreten

* die Präsenz betrug demnach 90,29%

 

Anwesend:

 

Vorstand:             Matthias Staiger

 

Aufsichtsrat:       Richard Reichmann (Vorsitzender)

 

                             Günther Rangger (stellvertr. Vorsitzender)

 

                             Günther Erwin Eschenbächer

 

zu 1.  Vorlage des Jahresabschlusses zum 31.12.2007, Lagebericht des Vorstandes

Die erläuterten Zahlen zum Geschäftsverlauf ergeben ein Umsatzplus gegenüber 2006 in Höhe von 17%, und einen Zuwachs an Systempartnern um 30%. Zur Weiterentwicklung von AQUA-FLAME wurde ein 6-stelliger EURO Betrag aufgewendet.

Der Vorstand berichtete über die Umsatzentwicklung im ersten Halbjahr 2008.

Im Vergleich zu 2007 konnte der Umsatz zum 1sten Halbjahr 2008 um 76% und das Jahresergebnis von 2007 um 18% übertroffen werden.

Die Umsatzzuwächse in 2008 sind zum Teil das Ergebnis der Vorarbeit in 2007, nämlich die Inbetriebnahme der ersten speziell für SIGNAPUR konzipierten automatischen Versiegelungsanlage.

 

zu 2. und 3. Beschlussfassung über die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat

Dem Vorstand wie auch dem Aufsichtsrat wurden durch die Hauptversammlung Entlastung für das Geschäftsjahr 2007 erteilt. Dies erfolgte ohne Ablehnung und ohne Enthaltung.

 

zu 4.  Wahl des Aufsichtsrates

Der Aufsichtsrat war Aufgrund des Ablaufes der Amtszeit neu zu bestimmen.

Da Herr Günther Rangger seit 2008 sein Engagement im Auslandsgeschäft massiv erweitert hat, ebenso um eventuelle Kollisionen mit dem Aktiengesetz vorzubeugen, konnte und wollte Herr Rangger für eine neuerliche Kandidatur nicht mehr zur Verfügung stehen.

Der Vorstand bedankte sich bei Herrn Rangger für dessen vorbildliche Arbeit. Der Erfolg der PURRATIO AG ist zu einem beachtlichen Teil auf das Engagement von Herrn Rangger zurückzuführen. Er ist und bleibt weiterhin ein kompetenter Partner und Mitstreiter.

In den folgenden 3 Wahlgängen wurde der Aufsichtsrat neu gewählt.

Herr Richard Reichmann wurde als Vorsitzender des Aufsichtsrates wiedergewählt.

Herr Günther Erwin Eschenbächer wurde als Mitglied des Aufsichtsrates wieder gewählt.

Herr Siegfried Koslowski wurde als stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates gewählt.

Die Stimmenzusage erfolgte ohne Ablehnungen und ohne Enthaltungen.

 

zu 5.  Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2008

Nach Vorschlag des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2008, Herrn Walter Hilber, Wirtschaftsprüfer, Lamaystrasse 10, 75173 Pforzheim, als Abschlussprüfer zu bestellen, wurde dieser ohne Ablehnung und ohne Enthaltungen: einstimmig als solcher gewählt.

Alle Anwesenden stehen geschlossen hinter den Vorhaben der PURRATIO, würdigen das Potential und die Strategien der Gesellschaft und indentifizieren sich mit den Unternehmenszielen.

Insbesondere fand Beachtung, dass das Unternehmen PURRATIO ohne Bankverbindlichkeiten und ohne diesbezügliche Risiken, dafür aber mit einem Fundus von einzigartigen Technologien und fundamentierten Marken- und Patentrechten in die Zukunft blicken kann.

Die Organe der PURRATIO AG danken allen Aktionären - Partnern - Kunden und Lieferanten für das entgegengebrachte Vertrauen.

 

Richard Reichmann

Vorsitzender des Aufsichtsrates

 

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3. ordentliche Hauptversammlung der PURRATIO AG

(22.06.2007)

 

SIGNAPUR - Umsatzerlöse verzeichnen knapp 100% Steigerung

 

AQUA FLAME - Grad der Innovation fordert penibles Planen sowie Entscheidungen mit Weitsicht.

 

PURRATIO AG - über 92% des stimmberechtigten Aktienkapitals waren anwesend  - stehen geschlossen hinter den Unternehmungen der Gesellschaft.

 

INNOVATIV - KREATIV - ZUKUNFTSORIENTIERT

 

SIGNAPUR

Aufgrund des gestiegenen Bekanntheitsgrades der Technologie innerhalb der Glasindustrie, ebenso wegen der attestierten einmaligen Qualität, konnten die Umsatzerlöse im Gegensatz zum Vorjahr verdoppelt werden. Dies erfolgte ohne zusätzliche personelle oder finanzielle Aufwendungen.

Da im derzeitigen Geschäftsjahr die ersten Umstellungen von manueller Applikation zu Automatisation erfolgen, darf in Zukunft von enormen Steigerungsraten ausgegangen werden - wie der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Günther Rangger erläutert.

In Kooperation mit einem der bedeutendsten Maschinenlieferanten für die Glasindustrie, ist laut Günther Rangger im Juni 2007 die erste, exklusiv für die SIGNAPUR Technik gebaute Prototypen-Anlage zur automatisierten Glasversiegelung in Betrieb genommen worden.

Der Grundstein zur Serien-/Massenfertigung ist somit gelegt, es darf mit enormer Steigerung der Umsätze gerechnet werden.

 

AQUA FLAME

Als “die“ Zukunftstechnologie zur Erzeugung von Wärmeenergie gewinnt AQUA FLAME immer mehr an Bedeutung. Energie zu erzeugen “ohne” …l, Gas oder nachwachsende Brennstoffe einzusetzen, bewirkt zwangsläufig Aufmerksamkeit.

So enorm der Grad der Innovation, so wichtig der verantwortungsvolle Umgang mit derselben, unter Berücksichtigung der Gesichtspunkte von Weitsicht  und Sicherheit, nicht zuletzt zum Schutz vor kontraproduktiven Interessen Dritter - so der Aufsichtsratsvorsitzende Richard Reichmann.

Es ist ein Gebot unternehmerischer Vernunft, dieses Vorhaben zu Ende zu führen, komplett, perfekt, sicher und profitabel. Nicht zuletzt nach den Bedürfnissen der Allgemeinheit und auf Basis sittlicher Grundsätze - sagt Richard Reichmann.

Die Schaffung der Bau- und Serienreife steht an. Zur Erfüllung der hierfür notwendigen Randbedingungen sind noch erhebliche finanzielle Mittel erforderlich. Deren Beschaffung und Bereitstellung sieht Vorstand Matthias Staiger wie auch der Aufsichtsrat mit Optimismus entgegen.

 

Tagesordnung

Nach Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2006, nach Lagebericht durch den neuen Vorstand Matthias Staiger sowie den Bericht des Aufsichtsrates. erfolgte die Entlastung des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2006.

Im Anschluss erfolgte die Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrates, danach die Wahl des Abschlussprüfers für das Jahr 2007.

Die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat, ebenso die Wahl des Abschlussprüfers für 2007, erfolgten einstimmig. über 92% des stimmberechtigten Aktienkapitals waren anwesend und stehen geschlossen hinter den Unternehmungen der PURRATIO AG.

 

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EINLADUNG

zur 3. ordentlichen Hauptversammlung der PURRATIO Aktiengesellschaft

 

Die Aktionäre unserer Gesellschaft werden hiermit zur Teilnahme an der am Freitag, den 22. Juni 2007, um 14:00 Uhr

in der Filharmonie, Tübinger Strasse 40, 70794 Filderstadt (Ortsteil Bernhausen) stattfindenden

ordentlichen Hauptversammlung eingeladen.

 

TAGESORDNUNG

* Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2006. Lagebericht des Vorstandes und Bericht des Aufsichtsrats

* Umsatzentwicklung SIGNAPUR

* Stand der Neuentwicklung AQUA-FLAME

      - Stand der Technik

      - Vorhaben zur Schaffung der Markt / Serienreife

* Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2006

* Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, dem Vorstand Entlastung für das Geschäftsjahr 2006 zu erteilen.

* Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2006

* Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Aufsichtsrates Entlastung für das Geschäftsjahr 2006 zu erteilen.

* Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2007

* Der Aufsichtsrat schlägt vor, zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2007 Herrn Walter Hilber, Wirtschaftsprüfer, Lameystr.10, 75173 Pforzheim, zu bestellen.

* Sonstiges / Podiumsdiskussion

 

Teilnahme an der Hauptversammlung

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind gemäß § 17 der Satzung diejenigen Aktionäre berechtigt, deren Anmeldung bis zum 8. Juni 2007 in Textform an folgende Anschrift zu gegangen ist:

 

      PURRATIO AG

      Mörikestrasse 30

      D - 73765 Neuhausen a.d. Fildern

      Telefax: 0049 (0) 7158 - 986 55 Ð 19

      e-mail: info@purratio.ag

 

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind nur diejenigen Aktionäre berechtigt, welche im Aktienregister der PURRATIO AG geführt sind und Ihre Eintragungsbestätigung ins Aktienregister der PURRATIO AG vorweisen. Sollte ein Aktionär Gäste einladen, sind diese im Vorfeld der Gesellschaft bis 8. Juni 2007 namentlich zu nennen.

Die Ausübung des Stimmrechts durch einen Bevollmächtigten auch durch eine Aktionärsvereinigung ist möglich, sofern dieselben sich durch eine Vollmacht nebst Eintragungsbestätigung legitimieren.

Auf Verlangen der Gesellschaft haben sich die zur Teilnahme an der Hauptversammlung erschienenen Personen durch Vorlage ihres Personalausweises, ihres Reisepasses, oder - bei ausländischen Personen - eines vergleichbaren Dokuments auszuweisen. Bevollmächtigte haben auf Verlangen der Gesellschaft ferner ihre Bevollmächtigung nachzuweisen.

Eventuelle Anträge von Aktionären im Sinne von ¤¤ 126, 127 AktG bitten wir nebst Begründung schriftlich bis spätestens 8. Juni 2007 zu richten an:

 

PURRATIO AG, Herrn Staiger, Mörikestrasse 30, 73765 Neuhausen a.d. Fildern

Fax: 0049 (0)7158 Ð 986 55-19  /  e-mail: info@purratio.ag

Fristgerecht eingegangene Anträge werden mit einer etwaigen Stellungnahme der Verwaltung gemäß 126 AktG über das Internet auf unserer Homepage www.purratio.ag zugänglich gemacht.

Neuhausen a.d. Fildern 18. Mai 2007

Der Vorstand

 

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STATUSBERICHT AQUA FLAME

(24.01.2007)

 

- Projekt: Neuartige Technik zur Erzeugung von Wärmeenergie.

- Funktionsprinzip: Im Wasser vorhandene, zu Fusionsprozessen fähige Ausgangsstoffe werden mittels zugeführter elektrischer Energie, zur Fusion gebracht.

- Hauptbauteile: Netzteil, Brenner, Steuerung.

- Einsatz: Erzeugung von Wärmeenergie, Betrieb von Heizungsanlagen, Antrieb von Motoren, Turbinen, Strahltriebwerken... Generell ist die Technologie überall dort einsetzbar, wo fossile, nach-wachsende oder chemische Brennstoffe zum Einsatz kommen.

- Abgrenzung: Hierbei handelt es sich weder um eine Elektrolyse (Aufspaltung des Wassers in seine Bestandteile) noch um die Technik einer Brennstoffzelle.

-  Stand: Die Gerätschaft befindet sich funktionierend im experimentellen Laborzustand. Der stattfindende Fusionsprozess ist nachgewiesen und messbar. Die Leistung des Brenners beträgt ca. 1KW.

- Ziel-Technik: Bau einer Heizungsanlage mit ca. 20 KW Ausgangsleistung, bei welcher der Output an erzeugter Wärmeenergie wesentlich größer ist als die Menge der zugeführten elektrischen Energie.

- Umwelt: Da der Brennstoff aus Wasser gewonnen wird, fallen keine Abgase an. Zudem ermöglicht die Technik Unabhängigkeit  von zum Beispiel Gas, …l, chemisch hergestellten Brennstoffen etc.

-  Kooperation: Partner/Akteure welche das Wertschöpfungspotential des Vorhabens erkennen haben die Chance, zur beschleunigten Umsetzung beizutragen und an Ergebnis und Nutzen teilzuhaben.

- Ziel-Business: Verkauf von Lizenzen an Hersteller von Maschinen/Geräten der Energie-Industrie. Langfristige Einnahme von Lizenzgebühren.

- Beteiligung: Interessierte Investoren haben jetzt noch die Möglichkeit sich an der Gesellschaft zu beteiligen.

 

EINE WIRKLICH GUTE IDEE ERKENNT MAN DARAN,

                         DASS IHRE VERWIRKLICHUNG VON VORN HEREIN

                                                                                 AUSGESCHLOSSEN ERSCHEINT.

Albert Einstein

 

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Das Tor zum Osten geöffnet

Die Partnerschaft mit dem Süden besiegelt

(15.01.2007)

 

Wie bereits in unserem Unternehmens-Leitbild erwähnt:

Wir ermöglichen unseren Partnern die Sicherung ihrer Existenz, sowie das deutliche Abheben vom Markt.

Wachstum ist für uns keine egoistische Expansion, wir streben nach einer wachsenden Gemeinschaft von PURRATIO-Partnern, die sich mit unseren Werten und gesellschaftlichen Zielen identifizieren.

 

UNGARN

Nach erfolgter Marktanalyse und Systempräsentationen im Sommer 2006 wurde von Glasherstellern und -verarbeitern reges Interesse an SIGNAPUR bekundet.

In Folge dessen erfolgte die Systemauslieferung an die ersten Lizenznehmer noch im vergangenen Dezember.

Die in Ungarn geplanten Systemverkäufe, die Betreuung der Systempartner sowie die Belieferung mit Equipment und Materialien erfolgt durch ein eigens für den ungarischen Markt gegründetes Handelsunternehmen mit Sitz in Szolnok.

Ernsthafte Anfragen aus an Ungarn angrenzende Ländern liegen vor und lassen Expansion erwarten.

 

BALEAREN

Speziell und vordergründig für den Bereich “Glas-Versiegelung an Schiffen und Yachten” wurde die PURRATIO S.L. mit Sitz in Palma auf Mallorca gegründet. Die Gesellschaft besteht aus zwei Gesellschaftern, einem alteingesessenen Unternehmen sowie der PURRATIO AG.

Ziel der PURRATIO S.L. ist der Vertrieb der SIGNAPUR Technologie an Werften, Yacht-Service Unternehmen und an Handwerksbetriebe im Glasbereich.

Ein weiteres Ziel ist die Aktivierung einer Service-Gruppe, die bereits verbautes Glas an bestehenden Objekten mittels SIGNAPUR veredelt und dadurch auf den Balearen vorherrschende und altbekannte Probleme an Glas löst.

Es ist geplant, die vorab in Mallorca gestarteten Aktivitäten in naher Zukunft umgreifend auf Menorca und Ibiza zu erweitern, um somit auch diese Märkte zu erschliessen.

 

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Hauptversammlung der PURRATIO AG

(25.08.2006)

 

      - erwartete Umsatzzuwächse im dreistelligen Prozent-Bereich

      - bahnbrechende Neuentwicklung kurz vor Marktreife

 

Die im Juli 2003 gegründete PURRATIO AG mit Sitz in Neuhausen auf den Fildern betätigt sich mit der Herstellung und dem Vertrieb einer konkurrenzlosen Technologie im Bereich der Nanotechnik für die “easy-to-clean“-Beschichtung auf Glas, unter dem Markennamen SIGNAPUR. Diese Nanobeschichtung kann auch nachträglich auf alle Glasfassaden aufgebracht werden, schützt das Glas, ermöglicht große Reinigungsintervalle bei der Fassade und senkt dadurch die Unterhaltskosten für die so beschichtete Fassade. Es werden an speziell ausgebildete Betriebe Lizenzen vergeben.

Ein weiteres Beschäftigungsfeld der PURRATIO AG ist eine gänzlich neue und zukunftsweisende Energietechnik, wie Aufsichtsratvorsitzender Richard Reichmann anlässlich der 2. Hauptversammlung am 25.08.2006 in Leinfelden erläuterte, die, mittels Einsatz von Wasser und Strom, mehr Wärmeenergie erzeugt, als sie elektrische Energie verbraucht. Unter dem Namen AQUA-FLAME wird dieses Projekt zurzeit zur Marktreife entwickelt. Es wird damit gerechnet, dass bis spätestens im Frühjahr 2007 das Ziel dafür erreicht sein wird. Für die Rechte zur Produktion sind für dieses Jahr noch Lizenzvergaben geplant.

Für den SIGNAPUR-Bereich ist laut Richard Reichmann für dieses Jahr eine Umsatzsteigerung im dreistelligen Prozent-Bereich bereits realisiert. Dies ist unter anderem auch darauf zurückzuführen, dass immer öfter von Bauherren und Hausverwaltungen eine “easy-to-clean“-Beschichtung verlangt wird. Auch bei Wintergärten werden schon vor der Auslieferung die Scheiben vor allem für den Überkopfbereich mit SIGNAPUR beschichtet, auch große Scheiben in Privathäusern werden immer häufiger mit dieser Schicht versiegelt. Vorreiter für die Anwendung dieses Verfahrens waren österreichische Glasverarbeiter, die schon viele tausend m²? Glas, auch bei extremen Bauten, mit SIGNAPUR ausgerüstet haben.

Auch in Deutschland ist eine steigende Nachfrage dafür zu verzeichnen, die Umsatzzuwächse bis weit über 200% im kommenden Jahr erwarten lassen.

Wird AQUA FLAME, das zweite innovative Standbein der PURRATIO AG das Versuchslabor verlassen können, ist mit einem Gewinn zu rechnen, der in Zahlen kaum mehr erklärbar sein wird.

Die Hauptversammlung bestätigte einstimmig alle Vorlagen der Geschäftsführung und entlastete einstimmig Vorstand, Aufsichtsrat und Wirtschaftsprüfer. Die Aktionäre - über 90% des stimmberechtigten Aktienkapitals waren anwesend - setzen volles Vertrauen in die vorgelegten Prognosen bei beiden Unternehmungen der PURRATIO AG.

 

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